5.000 Omnibusse mit Aktivfiltern und Fahrerschutztüren nachgerüstet

Stuttgart. Daimler Buses setzt in der Corona-Pandemie auf höchstmögliche Sicherheit durch Aktivfilter, die in Verbindung mit den bewährten Klimaanlagen-Systemen eingesetzt werden. Bereits über 5.000 Omnibusse der Marken Mercedes-Benz und Se

5.000 Omnibusse mit Aktivfiltern und Fahrerschutztüren nachgerüstet

Stuttgart. Daimler Buses setzt in der Corona-Pandemie auf höchstmögliche Sicherheit durch Aktivfilter, die in Verbindung mit den bewährten Klimaanlagen-Systemen eingesetzt werden. Bereits über 5.000 Omnibusse der Marken Mercedes-Benz und Setra haben die mehrlagig progressiv aufgebauten Hochleistungspartikelfilter bereits an Bord. Sie verfügen über eine antivirale Funktionsschicht, die bis zu 99 Prozent der Aerosole im Innenraum herausfiltern. Die entsprechend nachgerüsteten Fahrzeuge, in denen die Luft zwischen einer Minute und vier Minuten komplett ausgetauscht werden kann, sind mit einem gut sichtbaren Aufkleber im Einstiegsbereich gekennzeichnet.

Um Busfahrer vor Tröpfcheninfektionen zu schützen, hat das Unternehmen bereits 5.000 Stadt-, Überlandlinien- und Reisebusse beider Marken mit selbst entwickelten Fahrerschutztüren nachgerüstet. Die vollflächigen Trennscheiben aus Sicherheitsglas oder dem Kunststoff Polycarbonat sind für Neufahrzeuge sowie auch als Nachrüstlösungen verfügbar.

Brummionline Presse

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